Schulprogramm

 

der Marienschule Friesoythe

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

 

1.      Schuldaten. 2

 

2.      Leitbild. 3

 

3.      Bestandsaufnahme. 6

 

3.1       QB 1: Ergebnisse und Wirkungen. 6

 

3.2         QB 2: Lernen und Lehren. 6

 

3.3         QB 3: Leitung und Organisation. 7

 

3.4         QB 4: Ziele und Strategien der Schulentwicklung. 8

 

3.5         QB 5: Bildungsangebote und Anforderungen. 9

 

3.6         QB 6: Ziele und Strategien der Schulentwicklung. 9

 

4.      Entwicklungsziele. 11

 

5.      Maßnahmenplanung. 12

 

 


 

 

 

 

 

 

1.  Schuldaten

 

 

 

Die Marienschule Friesoythe ist eine offene Ganztagsschule für Schülerinnen und Schüler aller Bekenntnisse.

 

 

 

 

 

Aktualisiert: 15.08.2019

 

 

 

Schule

Marienschule

Schulnummer

28290

Anschrift

Brakestr. 3, 26169 Friesoythe

Telefon

04491 40627

Fax

04491 789166

E-Mail

marienschule@friesoythe.de

Homepage

www.marienschule-friesoythe.de

Schulleitung

Ina Niehaus

Schulträger

Stadt Friesoythe

Anzahl Lehrer

11

Anzahl päd. Mitarbeiter

5

Anzahl Klassen

10

Anzahl Schüler

204

davon inklusiv

4

davon ohne / wenig Deutschkenntnisse

21

davon Teilnahme am Ganztag (jeden Tag einzeln, auf 4 Tage gezählt)

183

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

2.  Leitbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich bin für dich da, du bist für mich da, wir stehen füreinander ein!“

 

Unsere Schule begrüßt Kinder aller Glaubensauffassungen. Gemeinsam wollen Lehrer, Mitarbeiter und Eltern den Kindern ein Umfeld schaffen, in dem das Miteinander auf friedliche und fröhliche Art und Weise funktioniert. Dieses Umfeld soll geprägt sein durch Nächstenliebe und Ehrlichkeit.

 

Der Refrain unseres Schulliedes spiegelt unseren Leitgedanken wider „füreinander-miteinander“. „Wir stehen füreinander ein“ heißt dieses Lied.

 

 

 

Schüler und Lehrer stehen füreinander ein, indem wir

 

 

 

·         jedes Kind abholen, wo es ist, und im Unterricht weiterführen durch individuelle Förderung bzw. Forderung.

 

·         uns zum Wochenbeginn mit der ganzen Schule in der Aula zur Montagsrunde treffen, um dort miteinander zu singen und zu beten.

 

·         uns als Schulgemeinschaft durch die Chor-Kids präsentieren.

 

·         jährlich ein Musical einstudieren und aufführen.

 

·         uns im Advent mit Liedern, Texten und Spielen besinnlich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

 

·         die Kinder stark für das Leben machen durch Projekte wie „Mein Körper gehört mir“ und MFM.

 

·         Raum für gemeinsame Zeit außerhalb des Unterrichts schaffen durch Klassenfahrten oder Übernachtungen.

 

·         am Känguru-Wettbewerb teilnehmen, der Spaß an der Mathematik weckt.

 

·         das Brückenjahr leben.

 

·         Kindersprechtage anbieten.

 

·         eine Schülerbücherei führen.

 

·         Allen Kindern die Möglichkeit zum gemeinsamen warmen Essen, sowie Lernen und Spielen am Nachmittag geben.

 

 

 

 

 

 

 

Schüler stehen für Schüler ein, indem sie

 

 

 

·         ab der 2. Klasse Klassensprecher wählen.

 

·         sich in der Schülervertretung besprechen.

 

·         sich eigenständig organisieren beim Hofdienst, Büchereidienst oder der Spieleausleihe.

 

·         sich eine kindgerechte Wohlfühlumgebung durch das jahreszeitliche Dekorieren der Schule schaffen.

 

·         Verantwortung für die Schulanfänger übernehmen, beim Vorlesen, Schnupperstunden oder Patenschaften.

 

·         sich im Fußball und Völkerball auch vor anderen Grundschulen in Turnieren beweisen.

 

 

 

„Dass wir Friesoyther sind…“

 

Eltern, Schule und Gemeinde stehen füreinander ein, indem

 

 

 

·         die Schule Gottesdienste mit den Kindern gemeinsam vorbereitet und in der Kirchengemeinde feiert (Schuljahresanfang, Erntedank, Advent, Fastenzeit, Schuljahresabschluss).

 

·         wir der Namenspatronin der Schule, Maria, eine Maiandacht widmen.

 

·         die Schule Gemeindefeste durch ein Rahmenprogramm bereichert, beispielsweise durch das Martinsspiel und die Gestaltung des Adventskaffees der Senioren.

 

·         die Schule karnevalistische Freude in die Gemeinde bringt (Helau!!!) und den Bürgermeister und das betreute Wohnen besucht.

 

·         die Schule die alternativen Bundesjugendspiele unter großer Mithilfe der Eltern ausrichtet.

 

·         die Schule einen Einblick in unseren Schulalltag auf der Homepage gewährt.

 

·         die Schule eng mit der Polizei zusammenarbeitet, in Form von Bustraining und Fahrradkontrolle.

 

·         die Schule Unterstützung vom Präventionsrat erhält.

 

·         wir auch außerschulische gesellige Kontakte mit den Eltern pflegen.

 

·         wir vom Förderverein das Motto vorgelebt bekommen: Ich bin für dich da!!!

 

·         die katholische öffentliche Bücherei sich über das Bibfit-Angebot vorstellt.

 

·         die Schule die Feuerwehr besucht.

 

 

 

Kollegen stehen für Kollegen ein, indem wir

 

 

 

·         Unterrichtsinhalte gemeinsam besprechen.

 

·         immer ein offenes Ohr füreinander haben.

 

·         auch außerhalb der Schule gerne Zeit miteinander verbringen.

 

·         Geburtstage feiern.

 

·         uns auch im Alltag kleine Freuden bereiten, uns gegenseitig schätzen und unterstützen.

 

 

 

Wir stehen füreinander ein

 

1.     Mädchen, Junge, ganz egal. Zwei, das ist ´ne gute Zahl. Denn das heißt: Ich bin nicht allein, denn das heißt, ich bin nicht allein.

 

Ich bin für dich da, du bist für mich da, wir stehen füreinander ein. Ich bin für dich da, du bist für mich da. Wir stehen füreinander ein!

 

 

 

2.     Ich kann dies und du kannst das. Jedem macht was andres Spaß. Mal ist Schatten, mal Sonnenschein, mal ist Schatten, mal Sonnenschein.

 

Ich bin für dich da, du bist für mich da, …

 

 

 

3.     Bist du traurig, sag es mir. Dafür bin ich doch bei dir. Niemand braucht alleine zu sein, niemand braucht alleine zu sein.

 

Ich bin für dich da, du bist für mich da, …

 

 

 

4.     Manchmal fällt mir etwas schwer. Doch du merkst es und kommst her, denkst kurz nach und dann fällt dir ein, denkst kurz nach und dann fällt dir ein.

 

Ich bin für dich da, du bist für mich da, …

 

 

 

5.     Junge, Mädchen, ganz egal! Hand in Hand ist ideal. Keiner muss der Stärkere sein, keiner muss der Klügere sein, keiner muss die Schönere sein.

 

Ich bin für dich da, du bist für mich da, …

 

 

 

Melodie: Siegfried Fietz

 

Text: Daniela Dicker


 

 

 

 

3.  Bestandsaufnahme

 

Im Hinblick auf das Leitbild und dessen Leitsätze finden sich in unserem aktuellen Schulleben bereits folgende Aktivitäten und Konzepte im Abgleich mit dem Qualitätsrahmen Niedersachsen.

 

 

 

3.1   QB 1: Ergebnisse und Wirkungen

 

 

 

Kompetenzen

 

·         Schuleigenes Curriculum in Zusammenarbeit mit den überreg. Fachkonferenzen

 

·         Methodenkonzept (2011)

 

·         Medienkonzept (2009)

 

·         Sprachförderkonzept (2019)

 

·         Teilnahme am Känguru-Wettbewerb

 

·         Mitgestaltung der Schüler durch SV-Arbeit

 

Bildungswege

 

·         Geringe Wiederholungsquote

 

·         Hoher Lernerfolg auch in der Inklusion

 

Akzeptanz

 

·         Wöchentliche Montagsrunde

 

·         Regelmäßige Evaluation

 

·         Hohe Akzeptanz und Rückmeldung an Elternsprechtagen

 

·         Große Beteiligung an Schulfesten

 

·         Regelmäßige Information durch Elternbriefe

 

·         Regelmäßige Information durch die Homepage

 

·         Berichterstattung durch die örtliche Presse

 

·         Aktiver Förderverein

 

 

 

3.2           QB 2: Lernen und Lehren

 

Kompetenzorientierung

 

·         Schuleigenes Curriculum

 

·         Sprachförderkonzept (2019)

 

·         Jahrgangsteams der Lehrer

 

 

 

Unterrichtsführung

 

·         Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben (2016)

 

·         Konzept zum Umgang mit Absentismus (2017)

 

·         Vertretungskonzept (2011)

 

·         Konzept zur Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule = Kooperationsvertrag vom 29.11.2016

 

·         Konzept zur Gewaltprävention (2018)

 

·         Wohlfühlregeln (2017)

 

·         Klassenregeln

 

·         Motto des Monats

 

 

 

Individualisierung

 

·         festgelegte Kriterien zur Leistungsbewertung in den Fächern

 

·         Lernstandsdiagnose

 

·         Schuleigenes Förderkonzept (2011)

 

·         Dokumentation der individuellen Lernentwicklung

 

·         Individuelle Förderpläne

 

·         enge Zusammenarbeit mit der Elisabethschule

 

·         Sprachförderkonzept (2019)

 

·         Elternsprechtage und Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler

 

·         Würdigung besonderer Schülerleistungen in der Montagsrunde

 

·         Förderung der musisch-künstlerischen Fähigkeiten durch Chor-Kids und Musicalaufführungen

 

·         Offene Ganztagsschule

 

·         Hausaufgabenbetreuung in Kleingruppen

 

·         Möglichkeiten zum freien Spiel

 

·         Schülerbücherei

 

 

 

3.3           QB 3: Leitung und Organisation

 

Leitungsverantwortung

 

·         Prinzip des offenen Büros

 

·         regelmäßige Kommunikation per Telefon, Brief, Email, persönlichen Gesprächen mit allen Beteiligten

 

·         regelmäßige Dienstbesprechungen

 

·         Konzept zum Umgang mit Beschwerden (2008)

 

·         Wunschabfrage bei Stundenplanerstellung

 

·         regelmäßige Darstellung der Schulentwicklung vor den schulischen Gremien

 

·         Vertretungskonzept (2011)

 

·         Wahrnehmung und Würdigung besonderen Engagements und besonderer Leistungen von Lehrkräften

 

·         Hygieneplan

 

·         Gefährdungsbeurteilung

 

·         regelmäßige Belehrungen

 

 

 

Mitverantwortung Lehrer

 

·         Verantwortungsvolle Mitarbeit in den schulischen Gremien

 

·         Aktive Teilnahme an zeitlich begrenzten Arbeitsgruppen

 

·         Austausch in Jahrgangsteams

 

·         Gemeinsame Durchführung von Festen, Feiern, Ausflügen und Projekten

 

·         Arbeit nach pädagogischem Konzept (z.B. Wohlfühlregeln)

 

·         Hausaufgabenheft

 

Mitverantwortung Schüler

 

·         Klassenämter

 

·         Mitgestaltung der Schüler durch SV-Arbeit ab Klasse 2

 

·         Patenregelung zwischen 1. und 3. Klasse

 

·         Pausenspielausleihe durch Schülerinnen und Schüler organisiert

 

·         Türwächter

 

·         Hofdienst

 

·         Jahreszeitliches Schmücken der Schule

 

·         Hausaufgabenheft

 

Mitverantwortung Eltern

 

·         Teilnahme an Elternsprechtagen

 

·         Teilnahme an Elternabenden

 

·         Klassenelternrat

 

·         Schulelternrat

 

·         Besuchen der Schulveranstaltungen

 

·         Hausaufgabenheft

 

Schulorganisation

 

·         Konzept zur Klassenbildung (2011)

 

·         regelmäßige Gespräche mit dem Schulträger

 

·         Vertretungskonzept (2011)

 

·         Regenpausenkonzept (2010)

 

·         Zusammenarbeit mit Schulpsychologie und Trägern der Jugendhilfe

 

·         Organisation von Schulfesten: Flohmarkt, Sommerfest, Weihnachtsbasar, Sponsorenlauf

 

 

 

 

 

3.4           QB 4: Ziele und Strategien der Schulentwicklung

 

Schulprogramm

 

·         jährliche Bestandaufnahme des Schulprogramms

 

·         jährliche Bestandsaufnahme des Leitbildes

 

·         Erarbeitung neuer Entwicklungsziele zu Beginn des Schuljahres

 

·         Maßnahmenplan zu Beginn des Schuljahres

 

 

 

Evaluation

 

·         Jährliche Evaluation nach Planung im Schulvorstand

 

 

 

Berufliche Kompetenzen

 

·         Fortbildungskonzept (2008)

 

·         Konzept zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter (2010)

 

·         Ratgeber Marienschule

 

 

 

3.5           QB 5: Bildungsangebote und Anforderungen

 

Bildungsangebote

 

·         offene Ganztagsschule

 

·         viele Möglichkeiten zum freien Spiel

 

·         Wahl einer Arbeitsgemeinschaft

 

·         Kooperation mit der öffentlichen Bücherei

 

·         Chor-Kids

 

·         Zusammenarbeit mit dem kath. Bildungswerk in der Sprachförderung

 

·         Bundesjugendspiele und Spielefest

 

·         Känguru-Wettbewerb

 

 

 

Schuleigenes Curriculum

 

·         Teilnahme an reg. und überreg. Fachkonferenzen

 

·         Schuleigene Arbeitspläne

 

·         Methodenkonzept (2011)

 

·         Medienkonzept (2009)

 

·         Sprachförderkonzept (2019)

 

·         Ganztagskonzept (2016)

 

 

 

Leistungsbewertung

 

·         Teilnahme an reg. und überreg. Fachkonferenzen

 

·         Information der Eltern über Grundsätze der Leistungsbewertung

 

·         Elternsprechtage

 

·         Beratungsgespräche im 4. Schuljahr

 

 

 

3.6           QB 6: Ziele und Strategien der Schulentwicklung

 

Kooperation im Kollegium

 

·         Ratgeber Marienschule

 

·         Zusammenarbeit in Jahrgangteams

 

·         Regelmäßige Dienstbesprechungen

 

·         Kollegiumsausflüge

 

·         SchiLF

 

 

 

Kooperation nach außen

 

·         Kooperation mit den Kindergärten: Brückenjahr

 

·         Gemeinsame Fachkonferenzen mit den weiterführenden Schulen

 

·         Gestalteter Übergang mit Schnuppertagen zu den weiterführenden Schulen

 

·         Kooperation mit der öffentlichen Bücherei

 

·         Kooperation mit der kath. und ev. Kirchengemeinde

 

·         Kooperation mit der Polizei und Feuerwehr

 

·         Kooperation mit dem Präventionsrat Friesoythe

 

·         Kooperation mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF)

 

·         Kooperation mit dem Hospizdienst der Malteser

 

 

 

Beteiligung

 

·         Aktiver Schulelternrat

 

·         Mitgestaltung der Schüler durch SV-Arbeit

 

·         Patenregelung zwischen 1. und 3. Klasse

 

·         Pausenspielausleihe durch Schülerinnen und Schüler organisiert

 

·         Türwächter

 

·         Gestaltung von Gottesdiensten der St.-Marien-Gemeinde

 

·         Gestaltung des St.-Martin-Umzugs (alle zwei Jahre)

 

·         Weihnachtsfeier der Senioren (alle zwei Jahre)

 

·         Karnevalsfeier und Umzug

 

·         Außerschulische Lernorte: Stadtpark, Museumdorf Cloppenburg, Bauernhof, Wasserwerk, Besuch im Supermarkt

 

·         Besuch der Feuerwehr


 

 

 

 

4.  Entwicklungsziele

 

 

 

a)      QB 2, QB 3: Vermeidung und Verringerung der Konflikte unter den Schülerinnen und Schülern

 

Die Pausenkonflikte nehmen überhand. Ebenso zeigt sich, dass durch viele neue Lehrkräfte, durch Abordnungen und Vertretungslehrer ein einheitliches Verfahren etabliert werden muss. Schülerinnen und Schüler benötigen eine verlässliche Reaktion.

 

 

 

b)      QB 5: Anpassung der schuleigenen Arbeitspläne an die neuen Kerncurricula in Englisch und Sachunterricht

 

Die Kerncurricula in den oben genannten Fächern wurden verändert. Die Schule muss mit Veränderungen im schuleigenen Arbeitsplan reagieren.

 

 

 

c)       QB 3, QB 4: Verbesserung der Verkehrssituation rund um die Marienschule

 

Im Alltag zeigt sich, dass der Schulweg für die Kinder der Marienschule nicht einfach ist. Der morgendliche Autoverkehr rund um die Schule verursacht viele gefährliche Situationen. Eine genaue Analyse der Situation sollte helfen, zusammen mit dem Schulträger Lösungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu finden.

 

 

 

d)      QB 1, QB 5: Entwicklung eines neuen Medienkonzeptes

 

Durch den Digitalpakt der Bundesregierung stehen Gelder zur Förderung der Digitalisierung an der Marienschule zur Verfügung. Diese Gelder können nur abgerufen werden, wenn ein aktuelles Medienkonzept vorliegt, aufgrund dessen der Schulträger diese beatragen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Ausblick:

 

 

 

e) Bearbeitung des Fortbildungskonzeptes, Entwicklung eines neuen Regenpausenkonzeptes, Evaluation der Unterrichtsqualität


 

 

 

 

5.  Maßnahmenplanung

 

 

 

a)      QB 2, QB 3: Vermeidung und Verringerung der Konflikte unter den Schülerinnen und Schülern

 

 

 

Zeitraum

Maßnahme

Umsetzung

Evaluation

2017/18

Einführung von Wohlfühlregeln

Jede Regel mit Reflexionsbogen für Kinder als Rückmeldung an die Eltern bei Regelverstoß.

Erarbeitung der einzelnen Regeln.

Erstellen der Vordrucke.

Implementierung in DB,

è am 08.11.17

GK und SV

è am 16.05.18

Reaktion der Eltern und Kinder zeigt, dass die Konsequenzen aus dem Nichtbeachten der Wohlfühlregeln klar formuliert sein müssen. Eine reine Bearbeitung der Reflexionsbögen wird als unwichtig erachtet.

Vordruck für 2. Klasse in Schreibschrift.

2018/19

Überarbeitung des Konzeptes zur Gewaltprävention:

Konsequenzen bei Nichtbeachtung

 

Änderung der Reflexionsbögen.

Umschreiben des Konzeptes zur Gewaltprävention.

Dadurch auch Änderung der Schulordnung.

Implementierung in DB,

è am 21.03.2019

GK und SV

è am 05.06.2019

Überarbeitung erfolgte erst zum Ende des Schuljahres. Evaluation erfolgt im Schuljahr 2019/20.

2019/20

Herausgabe der neuen Schulordnung an alle Eltern zu Beginn des Schuljahres

Umsetzung der veränderten Schulordnung

Reflexionsbögen müssen an die Klassenlehrer abgegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

b)      QB 5: Anpassung der schuleigenen Arbeitspläne an die neuen Kerncurricula in Mathematik, Deutsch, Englisch, Sachunterricht, konf.-koop.- Religionsunterricht

 

 

 

Zeitraum

Maßnahme

Umsetzung

Evaluation

2017/18

Anpassung der Arbeitspläne in Mathematik und Deutsch

Bildung von Arbeitsgruppen Mathe und Deutsch.

Implementierung in Fachkonferenz.

 

Arbeitsgruppe Mathe wartet auf die überregionale Fachkonferenz, um besondere Lernaufgaben kennenzulernen.

Überreg. FK Deutsch verschoben auf 2018/19

2018/19

Anpassung der Arbeitspläne in Mathematik, Deutsch, Englisch und Sachunterricht

Bildung von Arbeitsgruppen in jedem Fach.

Implementierung in FK,

è Mathe am 05.11.18

è Deutsch am 18.03.18

 

2019/20

Anpassung der Arbeitspläne in Englisch, Sachunterricht und konf.-koop.- Religionsunterricht

Bildung von Arbeitsgruppen in jedem Fach.

 

 

 

 

 

 

 

 

c)       QB 3, QB 4: Verbesserung der Verkehrssituation rund um die Marienschule

 

 

 

Zeitraum

Maßnahme

Umsetzung

Evaluation

2018/19

Elternbefragung zum Verkehrsverhalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstellung eines Fragebogens.

Auszählen der Antworten.

Formulierung eines Fazits.

Kontaktaufnahme mit der Stadt und Suchen von Veränderungsmöglichkeiten.

Rückmeldung an die Eltern.

Große Beteiligung bei den Eltern.

Schwierige Auszählung wegen „falscher“ Antworten.

Gespräch mit unterer Verkehrsbehörde: Autoverkehr vor dem Haupteingang soll entzerrt werden; evtl. wird Hol- und Bringzone eingesetzt.

Eltern wünschen Haltestellen für zu Fuß gehende Kinder, die dann gemeinsam laufen.

2019/20

Gespräche mit der Stadt (Verkehrsbehörde) und Polizei

 

 

 

 

Einsetzen einer Arbeitsgruppe Verkehr bestehend aus Schulleiterin, Lehrern, Eltern und Polizei, um Haltestellen für zu Fuß gehende Kinder und Hol- und Bringzonen einzurichten.

Halteverbot an der Brakestraße komplett entlang des Schulgrundstückes.

 

 

Anmeldung bei der Aktion „Bannzone“ der NLSchB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

d)      QB 1, QB 5: Entwicklung eines neuen Medienkonzeptes

 

 

 

Zeitraum

Maßnahme

Umsetzung

Evaluation

2019/20

Treffen und Erarbeitung der Rahmenbedigungen für ein Medienkonzept auf Schulleiterebene in Friesoythe.

Bildung einer Arbeitsgruppe (Schulleiterin Ina Niehaus, PC-Betreuung Malte Egbers, Anna Bensberg, Yvonne Prox) an der Marienschule zum Ausformulieren des Medienkonzeptes.